Tipps für Gemüse

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Gemüse sollte zum Waschen nicht ins Wasser gelegt werden, da sonst die wertvollen wasserlöslichen Vitamine verloren gehen. Besser ist es, das Gemüse erst kurz vor dem Kochen rasch aber gründlich unter fließendem wasser zu waschen, dann behält es sein Aroma.
Will man kein fließendes Wasser verwenden, dann sollte frisches Gemüse immer mit Salzwasser gewaschen werden. Salzwasser laugt das Gemüse nicht so stark aus und außerdem entfernen Sie auch Raupen, Würmer und Insekten, die Sie auf den ersten Blick nicht sehen.
Grünes Gemüse bleibt auch nach dem Kochen schön grün, wenn Sie den Topf nicht mit dem Deckel verschließen.
Das Gemüse verliert seine Farbe und sein Aroma, wenn es länger gekocht wird als nötig.
Zuckerschoten, Erbsen, Brokkoli und Bohnen behalten ihre Farbe, wenn Sie dem Kochwasser etwas Backpulver zufügen. Außerdem sollten Sie das Gemüse nach dem Garen eiskalt abschrecken.
Die Gemüse stets in kochendem, nie in kaltem Wasser zusetzen, da sie sonst zu sehr auslaugen.
Salz erst zum Schluss an das Gemüse geben. Salzarmes Gemüse ist gesünder. Wenn Sie Gemüse mit Mineralwasser garen, können Sie in der Regel auf zusätzliches Salzen verzichten.
Stark riechendes Gemüse sollte man mit etwas Essig ins Kochwasser geben.
Gemüse behält nach dem Blanchieren seine leuchtende Farbe, wenn man es in kalten Wasser (Eiswürfel) abschreckt. Dann gut abtropfen lassen.
Fisch und Gemüse lassen sich besonders kalorienarm und nährstoffschonend Im Bratschlauch garen. Einfach mit Gewürzen hineingeben und im Ofen garen.

Soda ist ein Alleskönner

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Hier zu Lande nennt man das Salz mit der chemischen Formel NaHCO3 (Natriumbikarbonat, Natriumhydrogencarbonat) auch Speisenatron oder Speisesoda.Es wird mittlerweile nicht mehr nur als Backpulver benutz. Seine vielen guten Eigenschaften in Küche und Haushalt sind in Deutschland weit weniger bekannt. Dabei ist Natron ein sehr vielseitiges Hausmittel. Es ist gut für die Körperpflege, bindet Gerüche, verfeinert Speisen und fördert die Verdauung. Es neutralisiert Säuren, die es in Salze oder Kohlensäure verwandelt. Natron ist außerdem ein ‘Weichmacher’: Hartes Wasser und Hülsenfrüchte zum Beispiel kann man mit diesem Hilfsstoff ‘weich’ machen. Eine Messerspitze ins Kaffeewasser oder direkt in die Filtertüte genügen, um den Kalk zu binden. Der Kaffee schmeckt dann aromatischer, das Gleiche gilt auch für Tee. Kalkige Blumentöpfe verlieren in einem warmen Bad aus Wasser mit Natron (ein Teelöffel pro Liter) nach ein paar Stunden ihre hässlichen Ränder. Soda hilft, angebackene Speisereste in Töpfen zu lösen, und zwar durch Aufkochen mit Wasser im Topf. Pro Liter Wasser ein Esslöffel Soda hinzugeben und das lästige Schrubben entfällt. Mit Soda kann man aber auch kalte Getränke verfeinern. Leitungswasser mit Zitronensaft verwandelt sich mit etwas davon in eine sprudelnde Limonade.Wer gerne saures Obst einkocht, kann es mit einer Prise Soda bekömmlicher machen und den Geschmack abrunden. Hülsenfrüchte und die meisten Kohlsorten werden besser verdaulich, wenn sie pro Liter Wasser mit einem Teelöffel Soda gekocht werden. Das Gemüse wird dabei auch schneller gar. Außerdem bleibt die Farbe erhalten, zum Beispiel im Fall von Spinat und anderen grünen Gemüsesorten. Weil Soda Gerüche bindet, kann man es fast überall dort einsetzen, wo die Nase empfindlich reagiert: in einem kleinen Schälchen im Kühlschrank oder im Abfluss der Spüle zum Beispiel oder direkt ins Abwaschwasser geben – dort bekämpft es hartnäckige Gerüche an Geschirr und Händen.

verschiedene Arten Kaffee zu machen

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Guter Kaffee – für Feinschmecker ein absolutes Muss. Aromatischer Kaffee gelingt besstens von Hand, am zuverlässigsten als Kannenaufguss wie zu Großmutters Zeiten. Als Faustformel für die Zubereitung von Kaffee gilt eine Menge von sechs bis sieben Gramm Kaffeepulver pro Tasse. In zu dünnem Kaffee spielt sich geschmacklich die Säure in den Vordergrund, zu viel Kaffeemehl setzt unerwünschte Bitterstoffe frei.

Für einen Aufguss nach Großmutters Art gibt man den grob gemahlenen Kaffee in eine Kanne, gießt mit 92 – 95 Grad Celsius heißem Wasser bis zur Hälfte auf (kochendes Wasser produziert Bitterstoffe), rührt einmal um und schüttet den Rest des Wassers dazu. Jetzt lässt man ihn sieben bis acht Minuten ziehen, nicht länger, damit sich das Kaffeemehl voll entfalten und das ganze Aroma abgeben kann. Anschließend gießt man den fertigen Kaffee durch ein feines Sieb in eine Andere Kanne.

Beim klassischen Filteraufguss, wie er zu Zeiten des Wirtschaftswunders üblich war, kommt fein gemahlener Kaffee in einen Filter direkt über der Kanne. Profis brühen hier ihren Kaffee in drei Schritten: Kaffee zuerst durchfeuchten und dann eine Minute warten, damit er aufquellen kann, danach zweimal mit jeweils der gleichen Menge nachgießen. Das Ganze dauert sieben bis acht Minuten.

Haushaltsübliche Filtermaschinen bereiten bei einer Menge von fünf bis acht Tassen den schmackhaftesten Kaffee. Bei weniger Kaffeemengen sollte man das Kaffeemehl auf bis zu zehn Gramm pro Tasse aufstocken, denn das Kaffeepulver kommt kürzer mit dem Wasser in den Kontakt und kann sein Aroma deshalb weniger entfalten. Viele Maschinen haben deshalb einen Mengenschalter.

Grundsätzlich sollte man eine Kaffeekanne nicht auf der Warmhalteplatte der Kaffeemaschine stehen lassen, das Aroma verflüchtigt sich dabei zu schnell. Das gilt auch fürs Stövchen. Am besten hält sich das Aroma in der Thermoskanne. Regelrechte Aromakiller sind ungereinigte Filter. Hier setzen sich Kaffeöle ab und werden mit der Zeit ranzig. Ein Filter, der alle ein, zwei Wochen sorgfältig gespült wird, bedankt sich mit guten Kaffeegeschmack.

Ausgesprochen “in” sind Kaffeeautomaten. Sie dosieren und mahlen selbst, bis ihnen Bohnen und Wasser ausgehen. Das ideale Gerät für Genussfaulenzer. Das Drucksystem presst das Wasser durchs Kaffeepulver und der Kaffee schmeckt kräftiger und cremiger.

Nickelodeon

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Nickelodeon lief eine kurze Zeit lang gar nicht im Fernsehen. Dann kam es wie-der in die Flimmerkiste und wurde umbenannt auf “Nick”. Auf Nick laufen nun viel “intelligentere” Serien, wie Danny Phantom, Avatar und Spongebob. Früher liefen dort nämlich eher Sendungen, die einen auf dem gleichen Level hielten wie die RugRats, Aaaaaah Monster und ähnliches. Aber der Sender hat noch mehr Änderungen vorgenommen: Beispielsweise gibt es früh morgens NickJunior, in der nur Serien für die lieben Kleinen laufen. Und seit einigen Monaten teilt sich Nick den Sender mit ComedyCentral. ComedyCentral läuft allerdings erst ab 21:15 und läuft bis 6:15. Danach ist Nick wieder an die Reihe. Auf ComedyCentral laufen alle möglichen Comedyserien, von Dharma und Greg, über Alle lieben Raymond, bis hin zu Frasier. Es laufen dort aber auch amerikanische Trick-Comedy wie South-Park, Stripperella und Family Guy.

Die dümmsten Helden

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Also die wirklich dümmsten Helden, von denen ich je gehört habe, tauchen in der Serie Spongebob auf! Angefangen mit Meerjungfrau-Mann – ein seniler Held, der seit Jahren in Pension gegangen ist – und Blaubarsch-Bube – sein treuer, ebenfalls alt gewordener, Gefährte. Dann gab es eine Folge, in der Spongebob, Sandy, Patt-rick und Taddäus in die Rolle von Helden schlüpfen mussten, um Meerjungfrau-Mann zu helfen. Spongebob wurde zu Turnschuh-Mann, Pattrick wurde zum Gummimann, Taddäus nannte sich Captain Magmar und Sandy hieß Miss Mal so-Mal so. An und für sich waren die Talente ganz tolle Ideen, aber die Namen wie-sen mal wieder darauf hin, dass es sich um keine ernstzunehmenden Helden handelte. In einer Folge erschien Spongebob ebenfalls als Held und nannte sich Burger-Boy (oder so ähnlich). Ebenfalls saublöd!

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